Burger-Competition der neunten Klassen 

Auch in diesem Jahr stellten sich die AES-Schülerinnen und -Schüler der beliebten Burger-Challenge.

Einen eigenen Burger konzipieren, für diesen einkaufen und ihn dann in der Schule unter Prüfungsbedingungen zubereiten- das war die Aufgabe.

Sowohl das Pattie als auch das Burgerbun mussten in der Schule in der vorgegebenen Zeit selbst hergestellt werden. Auch die Soße und die Toppings sollten natürlich zur Komposition passen. Dazu mussten sich die Köche und Köchinnen auch noch jeweils zu dritt eine Kochzeile teilen, Absprechen war also angesagt. Zwei Pfannen standen für drei Burger zur Verfügung, ein Backofen für drei verschiedene Bun-Kreationen, die zu verschieden Zeiten zubereitet wurden, wo ist schon wieder die Waage und wer braucht wann das Rührgerät? Mancher würde das in der eigenen Küche alleine schon schwierig finden.

Aber auch darum ging es in der Benotung, nicht nur „mein Burger first“, sondern alle sollten fertig werden.

Und so wurde jeder Burger anders, alle lecker und vor allem jeder zur verabredeten Zeit fertig.

Schaut selbst…

Besuch der 10. Klassen bei der Firma Freudenberg in Weinheim

Am Dienstag den 26.11.24 hatten die 10. Klassen die Gelegenheit, die Firma Freudenberg in Weinheim zu besuchen – ein spannender Einblick in die Welt eines international erfolgreichen Unternehmens.

Frau Scholl, Ausbilderin bei Freudenberg, führte uns mit viel Engagement und Fachwissen durch den Vormittag. Bereits zu Beginn erwartete die Schülerinnen und Schüler ein interaktives Rätsel, bei dem sie Produkte von Freudenberg den passenden Beschreibungen zuordnen sollten. Es war überraschend zu sehen, in wie vielen Alltagsgegenständen – von Vileda-Produkten über Filter in Autos bis hin zu medizinischen Produkten und Fußböden – die Innovationen von Freudenberg zu finden sind.

Anschließend ging es in die Ausstellung, die die beeindruckende Historie der Firma und eine Vielzahl ihrer Produkte präsentierte. Die Schülerinnen und Schüler waren besonders von der Vielfalt und den innovativen Ansätzen des Unternehmens fasziniert.

Ein weiteres Highlight war die Führung über das Werksgelände, die am Bildungszentrum endete. Dort bekamen wir Einblicke in die Arbeit der Auszubildenden des ersten Lehrjahres und konnten ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen. Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler vom virtuellen Schweißen, das sie selbst ausprobieren durften.

Der Tag bei Freudenberg war nicht nur äußerst informativ, sondern auch inspirierend. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Scholl und dem Team von Freudenberg für die hervorragende Organisation und die gute Zusammenarbeit.

Tanja Appel und Miriam Englert