Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg: KRS bei der Juniorwahl dabei

Anlässlich der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg nahm die KRS erneut an der Juniorwahl, der größten Wahlsimulation für Schülerinnen und Schüler in Deutschland, teil. Wie bereits bei der letzten Bundestagswahl konnten auch diesmal die Klassen 8 bis 10 ihre Stimme abgeben und so demokratische Prozesse realitätsnah erleben.

Dabei zeigte sich einmal mehr: Unsere Schülerinnen und Schüler sind keineswegs politikmüde oder desinteressiert daran, wer sie in den kommenden fünf Jahren regieren wird. Im Politikunterricht wurde intensiv diskutiert, Positionen wurden verglichen und über manche Aussagen von Politikerinnen und Politikern auch herzlich gelacht. Einig waren sich viele darin, dass Jugendliche stärker in politische Prozesse einbezogen werden sollten.

Für einige Schülerinnen und Schüler wird dies bereits Realität: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg dürfen Jugendliche ab 16 Jahren wählen. Manche unserer Schülerinnen und Schüler wünschen sich eine solche Regelung auch für die Bundestagswahl – schließlich geht es um eine Zukunft, die wir alle gemeinsam gestalten werden.

Natürlich gibt es auch ein Wahlergebnis:
Bei den Zweitstimmen liegen die SPD und die Linkspartei mit jeweils 24 Stimmen vorne, gefolgt von der CDU mit 23 Stimmen und den Grünen mit 20 Stimmen. Alle weiteren Parteien erreichen einstellige Ergebnisse.

Bei den Erststimmen erzielt Justus Heine aus Dossenheim mit 34 Stimmen das beste Ergebnis. Es folgen Sebastian Cuny mit 22 StimmenBastian Schneider mit 21 Stimmen sowie Fadime Tuncer mit 19 Stimmen. Auch hier erhalten alle weiteren Kandidatinnen und Kandidaten einstellige Stimmenzahlen.

Wichtiger als das konkrete Ergebnis war jedoch der Austausch über politische Themen. Fragen zu Bildung, Krisenmanagement, Klimaschutz sowie Finanzen und Wirtschaft standen im Mittelpunkt vieler Gespräche und Diskussionen.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Politiklehrkräften, die die Juniorwahl im Unterricht vorbereitet und durchgeführt haben und so einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung an unserer Schule leisten.

Kurpfalz-Realschule Schriesheim besucht Europäisches Parlament in Straßburg

Das Ziel des Ausfluges der Kurpfalz-Realschule am 12.03.2019 aus Schriesheim war  die Europäische Hauptstadt Straßburg. Vier Klassen der Stufe 10 fuhren bereits um 6.00 Uhr morgens los, um den Termin im Europäischen Parlament wahrzunehmen. Begleitet wurden die Klassen von ihren Politiklehrerinnen – und lehrern Katja Brunotte, Margitta Padberg, Stephan Kasper und Ralph Burggraf. Die markanteste Station war das Europäische Parlament mit dem Besuch einer Plenarsitzung und einer Diskussionsrunde mit dem Europaabgeordneten Daniel Caspary MdEP (CDU).

Nach dem üblichen Sicherheitscheck im Innenhof des Parlamentes angekommen, wurden wir von einem Mitarbeiter empfangen und in das Innere des Gebäudes geleitet. Die Dimension des Plenarsaals für die 751 Abgeordneten, insbesondere auch dessen Medienausstattung – unter anderem mit Simultan-Verdolmetschung in derzeit 24 Sprachen – aber auch die Abläufe im Plenum waren höchst beeindruckend.

Vor dem Treffen führte uns unser Weg ins Plenartarium, einem neuen Kino mit einem zehn minütigen Info-Film über die Institutionen und Arbeitsweisen der EU. Dann begleitete die Gruppe auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals eine sehr lebhafte Debatte. Bei dem Treffen gab dieser einen kurzen Abriss über die Arbeitsweise des Parlaments und dessen Ausschüsse.

„Europa lebt vom Mitmachen – lassen Sie uns in Kontakt bleiben!“ verabschiedete sich Caspary nach dem Gespräch von uns., „Wir kommen wieder“, so lautete der Entschluss des Organisators der Fahrt, Ralph Burggraf, abschließend.


Kurpfalzrealschule Schriesheim besucht Europaabgeordneten im Europäischen Parlament in Straßburg

Das Ziel des Ausfluges der Kurpfalzrealschule aus Schriesheim war in diesem Monat die Europäische Hauptstadt Straßburg. Wir hatten frühzeitig zu der Fahrt eingeladen und freuten uns über zahlreiche Anmeldungen. Die markanteste Station war das Europäische Parlament mit dem Besuch einer Plenarsitzung und einer Diskussionsrunde mit dem Europaabgeordneten Daniel Caspary MdEP (CDU).

 Im Innenhof des Parlamentes angekommen wurden wir von einem Mitarbeiter von Herrn Caspary bereits erwartet und nach dem üblichen Sicherheitscheck direkt auf die Besuchertribüne des Plenarsaals geführt. Die Dimension des Plenarsaals für die 751 Abgeordneten, insbesondere auch dessen Medienausstattung – unter anderem mit Simultan-Verdolmetschung in derzeit 24 Sprachen – aber auch die Abläufe im Plenum waren höchst beeindruckend.

Nach der Beobachtung der Plenardebatte stand ein Treffen mit dem nordbadischen Europaabgeordneten  auf dem Programm, der einen kurzen Abriss über die Arbeitsweise des Parlaments und dessen Ausschüsse gab. 

„Europa lebt vom Mitmachen – lassen Sie uns in Kontakt bleiben!“ verabschiedete sich der Abgeordnete nach dem Gespräch von uns. Dem Gespräch schloss sich noch ein kurzer Rundgang durch das imposante Gebäude an, bevor wir dann, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, wieder die Heimreise antraten, so der Organisator der Fahrt, Ralph Burggraf abschließend.