Fenstergewächshäuser im Biologieunterricht der 5b

Wie entwickelt sich aus einer trockenen Erbse eine junge Pflanze? Dieser spannenden Frage geht die Klasse 5b derzeit mit selbst gebauten Fenstergewächshäusern auf den Grund.

Für den Versuch werden lediglich ein Ziplockbeutel, etwas Zewa und einige Markerbsen benötigt. Das feuchte Zewapapier wird in den Beutel gelegt und die Erbsen werden so befestigt, dass ihre Entwicklung gut beobachtet werden kann. Anschließend werden die kleinen Gewächshäuser ans Fenster gehängt und regelmäßig kontrolliert.

Schon nach wenigen Tagen konnten die Schüler:innen beobachten, wie sich die ersten Wurzeln bildeten und die Keimblätter aus der Erbse hervortraten. Besonders spannend ist, dass sich die einzelnen Pflanzen unterschiedlich entwickeln. Während einige Erbsen sehr schnell keimen, benötigen andere deutlich mehr Zeit.

Die Klasse dokumentiert ihre Beobachtungen regelmäßig in Versuchsprotokollen. Dabei wird auch untersucht, welche Faktoren das Wachstum beeinflussen könnten. Spielen Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit oder der Standort am Fenster eine Rolle? Diesen Fragen möchten die Schüler:innen in den kommenden Wochen nachgehen.

Der Versuch ist bisher ein voller Erfolg und zeigt eindrucksvoll, wie faszinierend Pflanzenwachstum sein kann. Wir sind gespannt, wie sich unsere jungen Erbsenpflanzen weiterentwickeln und welche Ergebnisse unsere Beobachtungen am Ende liefern werden 🙃